
Tierwohl hat nichts mit der Größe eines Betriebes zu tun - sondern mit Haltung.
Dieser Verantwortung sind wir uns bewusst - und übernehmen sie als Tierhalter gern.
Unsere Weiderinder bekommen, was sie brauchen: frisches Futter, ausreichend Weidezeit und viel Ruhe. Alles, was sie brauchen, kommt direkt von unserem Hof.

Unsere Rinder bekommen nur das, was wir selbst anbauen – direkt von unseren Wiesen und Feldern. Im Sommer fressen sie frisches Weidegras und Heu, im Winter gibt es Gras- und Maissilage mit Heuzugabe. Gentechnik, Sojaschrot oder fremdes Getreide kommen bei uns nicht in den Trog.
Im Sommer sind unsere Tiere auf der Weide unterwegs, im Winter leben sie in offenen, mit Stroh eingestreuten Laufställen - mit viel Platz, Licht und teilweise Weidezugang.
Auch die Kälber bleiben nach der Geburt mehrere Monate bei ihren Müttern. So wachsen sie in ihrer natürlichen Herde auf, so, wie es für sie richtig ist.


Die Gesundheit unserer Tiere wird regelmäßig kontrolliert. Hormone oder vorbeugende Antibiotika lehnen wir grundsätzlich ab – weil gesunde Haltung für uns mit Vorbeugen beginnt, nicht mit Behandeln.
Mit ihrer Beweidung halten unsere Rinder Wiesen offen und verhindern, dass Flächen zuwachsen oder verbuschen. So entstehen wertvolle Lebensräume für Wildblumen, Insekten, Vögel und viele andere Arten, die genau solche offenen und abwechslungsreichen Strukturen brauchen. Wir beteiligen uns freiwillig am Forschungsprojekt „Landschaftspflege durch extensive Rinderbeweidung“ des Sächsischen Landesamts für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie.
Ob im Rahmen eines Praktikums, Nebenjobs oder einer Ausbildung - bei uns bekommst du Einblicke in eine verantwortungsvolle Rinderhaltung und wirst Teil eines engagierten Teams.
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